Aktuelles

........................12.03.2014

 

Mobbing ist faßt an jeder Schule in Deutschland ein ernstes Thema geworden.

Schüler welche andere Schüler verprügeln und dies filmen und im Internet

veröffentlichen. Es kommen immer wieder neue Begriffe für eine eingeständige

Art von Cypermobbing auf. Wir brauchen bundesweit einen Schutzunterricht ( Präventivunterricht) für unsere Kinder. 

........................22.11.2013

 

Ein Täter aus den neuen Bundesländern hat seine Kolleginnen sowie zum Teil Kinder seiner Kolleginnen auf einer pornografischen Foto- und Videoplattform im Ausland veröffentlicht. Er forderte andere Täter dazu auf die Fotos zu kommentieren. Unter diese Fotos schrieb er zum Beispiel „Hobbyhure“ oder „Türkenschlampe“.

 

Die Fotos der Kinder waren ganz normale Fotos einer Familienfeier. Die Mädchen waren im alter von ca. 5 bis 12 Jahren. Auf einem der Fotos war die Unterwäsche von zwei Mädchen zu sehen, da Sie auf diesem Foto Kleider trugen und nach oben hüpften. Dieses Foto hat der Täter in Postergröße veröffentlicht. 

Unser Partner WakeupInternet e.V informierte den Arbeitgeber und übergab die ermittelten Daten.

Gestern wurde unser Partner von der Polizei informiert, dass 16 Frauen Anzeige erstattet haben und der Täter überführt ist.

Alle Fotos wurden mittlerweile gelöscht und dieser Fall zeigt einmal wieder wie wichtig die aktive Verfolgung dieser Straftaten für Deutschland ist.

 

Falsche Facebook-Accounts ............................08.05.2013

 

In den USA wurde ein Fall bekannt der äußerst perfide war.


Ein 51 jähriger Amerikaner legte sich einen falschen Facebook-Account mit einem Mädchenamen sowie einem Foto eines Mädchens an. Mit diesem falschen Facebook-Account schrieb er nun Jungen im Alter zwischen 13 und 15 Jahren an. Nach einiger Zeit der Kommunikation, forderte er die Jungen auf von sich selbst ein Nacktfoto zu machen und ihm zu senden.

 

Da viele dieser Jungen glaubten sie würden sich mit einem echten Mädchen unterhalten, machten Sie die Fotoaufnahmen und sendeten Selbige an das vermeidliche Mädchen.

 

Einer Mutter eines dieser Jungen kam die Kommunikation mit diesem Mädchen komisch vor und Sie schaltete die amerikanischen Behörden ein. Kurze Zeit später bekam der Täter Besuch von der Polizei und wurde festgenommen. Dieser Fall zeigt zum einen, dass auch Jungen hier zum Opfer werden können und zum anderen wie verschlagen die Täter vorgehen.


Jeder sollte seine Freundschaftslisten regelmäßig überprüfen.

 

........................13.12.2012

 

Weshalb sind Computerkurse, für Kinder besonders wichtig?


Liebe Eltern,Lehrer und Erzieher!


Computer und Pädagogik?

 
Eltern haben bei Kindern jetzt die Möglichkeit, die Weichen für deren Zukunft zu stellen.
Mit zunehmendem Alter entfernt sich jedes Kind innerlich ein Stück weiter vom Elternhaus. Das bedeutet, dass auch der Umgang mit dem Computer zunehmend schwerer zu fassen ist.

Was machen Kinder am Computer?

 
Lernt das Kind, durch einen sinnvollen Weg mit dem Computer umzugehen, so wird es durch Anleitung auch für die Zukunft in eine positive Richtung gelenkt.
Durch das Erreichen eines Ziels werden positive Emotionen entwickelt. Dies ist nicht nur im Alltag der Fall, sondern auch, wenn man am Computer gute und tolle Dinge geschaffen hat. Selbstbewusstsein und innere Stärke können wachsen.
Kinder wollen an den Computer. Da es teure Geräte sind, ist es wichtig, ihnen Bereiche zu zeigen, in denen sie ihr Wissen erweitern können - natürlich in zeitlich begrenzten Rahmen.

Wird die Zukunft ohne Computer sein können?


Die Entwicklung der Computer ist rasend. Ein Leben ohne Computer wird sich in Zukunft kaum jemand vorstellen können. Anders als unsere Generation wachsen die Kinder von heute mit dem Computer auf. Gewalt oder Spielerisches Lernen?

In unserer Hand liegt es, ob wir weg schauen oder Kindern positive Dinge erlauben. Kinder lernen schnell - durch kreatives Lernen und Experimentieren. Somit kann der Computer das jetzige und das zukünftige Leben der Kinder bereichern, auf positive Weise. Der PC ist Teil der Entwicklung der heutigen Kinder. Es ist besser, einer Problematik nicht auszuweichen, sondern diese bewusst anzusehen. Nur so kann sich etwas ins Positive ändern.

Deswegen die Kreativ-Computerschule.

Herzlich Willkommen!

Netlight, Rona Knauß

........................19.11.2012

 

Der Fotoberg wird immer größer und niemand baut ihn ab.

 

Jeden Tag werden in Deutschland mehr als 22 000 Fotos neu im Internet veröffentlicht. Prävention ist gerade heute wichtiger den je, da jeder für seine Fotos selbst verantwortlich ist. Es wird Zeit, dass die Schulen und auch die Vereine sich mit diesem Thema beschäftigen.

 

Das einstellen der Fotos ist einfach und Kostenlos. Das entfernen der Foto ist sehr

teuer und in vielen Fällen garnicht möglich.

 

........................19.04.2012

 

Versicherung / Fotodiebstahl im Internet

 

Eine spezielle Versicherung, welche die Folgen von gestohlenen Fotos im Internet abdeckt, gibt es zur Zeit leider noch nicht. Kinderdatenschutz.de hat bei mehreren großen Versicherungen nach einer solchen Versicherung nach gefragt und keine positive Antwort erhalten. Die Kosten für die weltweite Beseitigung der Fotos ( z.b von pornografischen Foto- und Videoplattformen ) sowie die Klagekosten müssen somit privat von den Opfern getragenwerden. Einzige Aussnahme besteht, wenn der Täter ermittelt wurde, übernehmen einige Rechtsschutzversicherungen die Klagekosten.

 

........................12.04.2012

 

VIP`s im Internet

 

Eine besondere Gefahrengruppe von gestohlenen und pornografisch veränderten Fotos im Internet, sind die Personen, welche im öffentlichen Intresse stehen. Moderatorinnen, Schauspielerinnen, Sportlerinnen,Politikerinnen und viele mehr. Die Gefahren, welche mit den veröffentlichten Fotos verbunden sind, ist den Betoffenen meist nicht bewusst. Sie erfahren auch zu einen sehr großen Teil nichts über die Straftaten die sie persönlich angehen,da meist ein Management oder ein Rechtsanwalt diese Fragen für die VIP`s klären. Die Karriere endet eines Tages aber die Fotos im Internet verbleiben. Die nachfolgenden Generationen werden diese Fotos finden. Welche Vorstellungen werden diese Generationen von unseren heutigen VIP`s haben ?

 

Aus diesem Grund, sollten sich gerade unsere heutigen VIP`s persönlich mit dem Thema der gestohlenen Fotos im Internet beschäftigen.

 

10.02.2012

 

Kinderdatenschutz.de Vortrag "Missbrauch von Fotos im Internet" für I-GSK in Damme.

 

 

 

 

 

 

Hier der Link zur WDR Reportage von 07.02.2012

von und mit Kinderdatenschutz.de:

 

http://www.wdr.de/tv/servicezeit/sendungsbeitraege/2012/kw06/0207/03_internetmobbing.jsp 

 

 

07.01.2012

 

Tipp für die Eltern

 

Für Kinder und Jugendliche welche durch ihre sportlichen Leistungen in Fokus der

Öffentlichkeit kommen, sollten Sie über eine Versicherung Betreff gestohlener Fotos im

Internet und deren Folgen nach denken. Haben Sie eine Rechtsschutzversicherung, so fragen Sie ihre Rechtsschutzversicherung ob die Kosten welche entstehen durch gestohlene Fotos der Kinder abgedeckt sind? Gibt es Voraussetzungen welche für die Rechtsschutzversicherung erfüllt sein müssen, damit die Kosten für den Anwalt, den Prozess und die Löschung der Fotos auf inländischen und oder ausländischen Servern erfolgen kann?

 

Kinderdatenschutz.de hat sich mit einem großen Versicherer in Verbindung gesetzt

welcher zurzeit prüft ob hier eine spezielle Versicherung angeboten werden kann.

Dies dauert naturgemäß natürlich mehrere Monate wenn nicht sogar ein Jahr bis hier

eine Entscheidung erfolgt.

Hinweis                                                                                                                    05.09.2011

 

In den letzten Wochen und Monaten habe ich sehr viele Internetstraftaten mit Betoffenen zur Anzeige gebracht. In allen Fällen wurden Fotos gestohlen und zum Teil verändert im Internet wieder veröffentlicht. Ich kann nur alle warnen keine privaten Farbfotos in das Internet einzustellen. Wenn Sie Fotos im Internet veröffentlichen wollen, so stellen Sie schwarz-weiss Fotos ein. Farbfotos nur per Mail versenden, da Sie dann im Straffall immer einen Überblick

haben wer ihre Farbfotos bekommen hat. Unternehmen sollten Mitarbeiterfotos nur in schwarz-weiss veröffentlichen.

20.05.2011

 

Kleine Anfrage 681 Drucksache 15/1672 ist beantwortet.

 

 

 

 

 

 

 

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Im diesem Fall wurde im Text mit Rücksicht auf das Unternehmen angegeben,

dass auf den Kinderclubkarten nur die Vor- und Nachnamen vermerkt waren. In

Wirklichkeit waren auf den Kinderclubkarten die kompletten Adressen der

Kinder vermerkt sowie ihr Geburtsdatum. Eine bekannte Fotoagentur stellte die

Fotos der genannten Veranstaltungen in Postergröße in das Internet, so das

jeder Internetnutzer weltweit ohne Problem die Adressen der Kinder lesen konnte.